
Ihre Außenheizgeräte intelligent gestalten
Wenn Sie schon einmal versucht haben, einen Platz im Winter zu heizen, wissen Sie, wie schwierig das ist. Es ist sinnlos, versuchen zu wollen, die Luft zu erwärmen – der Wind trägt die Wärme einfach weg. Deshalb nutzen wir Kurzwellen-Infrarotstrahlung. Diese streut die Wärme direkt auf Sie und Ihre Gäste ab – es ist, als würden Sie im Januar in der Sonne stehen.
Doch die eigentliche Magie entsteht, wenn man auf die manuellen Schalter verzichtet und das intelligente Haus selbst für die Heizung sorgt.
Die notwendige Hardware
Man kann nicht einfach einen leistungsstarken Infrarotheizer in einen billigen Smart-Stecker stecken und damit fertig sein. Solche Geräte verbrauchen viel Energie. Wenn man den falschen Stecker verwendet, besteht die Gefahr, dass der Relais beschädigt wird – mit anderen Worten: Die Elektronik wird zerstört.
Wir verwenden daher robuste Relais oder TRIAC-Dimmgeräte, die den hohen Stromverbrauch problemlos bewältigen können. Da alles im Freien stattfindet, ist alles in einer wasserfesten Hülle vom Typ IP65 untergebracht. Regen, Schnee oder Feuchtigkeit – das spielt keine Rolle. Die Elektronik bleibt trocken und funktioniert einwandfrei.
Kein Warten mehr nötig
Niemand möchte zehn Minuten lang frieren, während der Heizer „aufwärmt“. Deshalb nutzen wir Protokolle wie Zigbee oder Matter. Sie sorgen für eine schnelle Reaktion. Sobald man auf einen Knopf auf dem Handy drückt, erreicht das Signal das Gerät – und der Wolframfilament leuchtet sofort auf. Es ist wirklich sofortig: Ein Klick und schon ist man warm.
Ein paar Dinge, auf die man achten muss
Es gibt jedoch einen Nachteil: Infrarotheizer erzeugen eine enorme Menge an Wärme in einem sehr kleinen Raum. Wenn man sie einfach auf einen Timer einstellt, könnte man versehentlich den Bereich in eine Sauna verwandeln.
Die Lösung? Man kombiniert den Heizer mit einem Fernbedienungstemperatursensor. Dadurch entsteht eine einfache Schleife: Sobald die Temperatur den gewünschten Wert erreicht hat, reduziert das System die Leistung. So bleibt es angenehm warm – ohne Energieverschwendung.
Noch ein Tipp: Da diese wasserfesten Abdeckungen dazu dienen, Wasser fernzuhalten, halten sie auch die Wärme im Inneren. Wir stellen sicher, dass die Elektronik physisch vom Heizelement getrennt ist. Andernfalls könnte das Schaltkreisboard beschädigt werden.