
Hören Sie auf, zuzulassen, dass der Winter Ihre Einnahmen vom Außenbereich zerstört!
Seien wir ehrlich: Sobald die Temperaturen sinken, wird der Außenbereich meistens zu einer Art „Geisterstadt“. Das ist eine Verschwendung von Raum. Wir lösen dieses Problem, indem wir Kurzwell-Infrarotheizungen mit IP44-Schutz verwenden.
Das Geheimnis liegt darin, dass diese Heizungen keine Energie darauf verschwenden, die Luft zu erwärmen. Stattdessen strahlen sie die Wärme direkt auf die Gäste ab. Es ist, als würde man an einem klaren Oktober Tag in der Sonne sitzen. Auch bei leichtem Wind bleiben die Gäste warm – und die Tische bleiben voll.
Umgehen mit den Wetterbedingungen
Ausrüstung für den Außenbereich muss viel aushalten. Deshalb verwenden wir Geräte mit IP44-Schutz. Das bedeutet, dass die Geräte Staub und Spritzer von Wasser problemlos verkraften können.
Wenn es zu nieseln oder zu schneien beginnt, müssen Sie nicht in Panik geraten oder nach draußen rennen, um alles abzudecken. Die Geräte sind dafür gemacht. Allerdings sollten Sie beachten, dass sie nur für Spritzer geeignet sind – nicht für Schwimmen. Wenn Ihr Personal Hochdruckschläuche verwendet, um den Außenbereich zu reinigen, sollten Sie die Heizgeräte schützen – oder etwas Passenderes verwenden.
Sofortige Wärme, schnelle Wirkung
Das Beste an Kurzwell-Infrarotheizungen ist ihre sofortige Wirkung. Man muss nicht warten, bis die Heizelemente warm werden oder der Ventilator anspringt.
Sobald ein Gast sich setzt, spürt er die Wärme sofort. Der Vorwand „Es ist zu kalt, hier zu sitzen“ verschwindet. Wenn die Leute sich wohlfühlen, bleiben sie – und Sie verdienen Geld. Zudem wird die Wärme nur auf den Tisch konzentriert, nicht auf die ganze Gegend. So müssen Sie nicht die ganze Umgebung heizen.
Die langweiligen (aber wichtigen) technischen Aspekte
Man kann einfach zehn dieser Geräte an einen Stecker anschließen und darauf hoffen, dass alles funktioniert. Hochleistungsheizgeräte verbrauchen viel Strom. Wenn man eine Steckdose überlastet, kann das zum Ausfall der Stromversorgung führen – gerade in der Stoßzeit am Freitagabend. Das sieht nicht gut aus.
Wir empfehlen daher eigene Stromkreise oder Lastausgleichsregler, damit alles stabil bleibt.
Ein weiterer Tipp: Die Höhe der Installation ist wichtig. Wenn die Geräte zu niedrig angebracht sind, haben die Gäste das Gefühl, ihre Köpfe wären in einem Ofen. Wenn sie zu hoch angebracht sind, erreicht die Wärme die Speisen gar nicht erst. Ziel sollte eine Höhe von etwa 2,2 bis 2,5 Metern sein – das ist die ideale Höhe, bei der die Wärme angenehm ist.